Die wahre Geschichte über Excalipur vom Vugelbeerbaam

20. Oktober 2009 von vugelbeerbaam
 

 

 

Es ist schon eigenartig wie manche Menschen die Wahrheit versuchen zu verdrehen !!

 

 

Oder spricht man da schon von Dummheit, wenn man das Wissen besitzt, das die Gegenseite Bildmaterial, Mails, ICQ Mitteilungen u.s.w. von einen besitzt ?

Aber nun die wahre Geschichte über Excalipur vom Vugelbeerbaam, denn wer die Lüge hier ließt http://nine-lives.de/3.html  (Eintrag vom 9.Oktober 2009)der interessiert sich bestimmt auch für die Wahrheit !

Etwas überrascht ist der jetzige Halter, das gerade die ehemalige Halterin solche falsche Informationen auf ihrer Homepage schreibt, obwohl sie ja nie Kontakt mit ihnen hatte und somit auch nichts über den Gesundheitszustand wissen kann ! Fest steht, dass Excalipur zu keinen Zeitpunkt wie beschrieben medikamentös behandelt wurde. Fest steht auch das er nicht auf Diät lebt oder je ein Leberproblem hatte ! 

(Leberproblem ?? Damals war es noch ein Nirenproblem, denn er trank und pinkelte angeblich 5 – 6 Liter (!) am Tag und dieses wurde mir mehrmals von Frau U.H. per Mail gesendet. )

Aus meiner privaten Sicht, war Frau U.H. wie ich erst nach der Vermittlung über eine Tierschutzorganisation erfahren habe, mit ihren über 40 (!) Hunden schlichtweg überfordert ! Diese Zahl wurde mir von einer Freundin bestätigt, die mir weiter telefonisch mitteilte, das die Haltung der Rüden nicht gerade Optimal ablaufen. Wörtlich wurde mir gesagt  „ich hätte ihr nie einen Hund verkauft“

Hätte ich dieses eher gewußt, dann hätte ich dieses auch bestimmt nicht !!!

Als ich dieses nun 3 Züchter (Olaf Knauber, Ines Roth, Ariane Failer) mitteilte, mußte sie reagieren und dieses geschah als erstes mit einer Bedrohung per Mail und ab dem 09.Oktober 2009 über ihre Homepage. Das Frau U.H. keinen Kontakt zum jetzigen Halter von Excalipur hat, betätigt sich aus der Tatsache das sie ja nicht einmal das Bundesland kennt wo er jetzt lebt ! Das Ruhrgebiet ist es nicht, aber woher soll man dieses auch wissen ? Geografische Unkenntnis schließe ich vollkommen aus, da als Botschaftsangestellt einer deutschen Vertretung im Ausland dieses doch wohl als Grundvoraussetzung vorliegen muß !

Auf die weiteren Unwahrheiten im Text von ihrer Homepage möchte ich nicht weiter eingehen, denn wer mich kennt lacht darüber !!! Beweise können aber vorgelegt werden, das Frau U.H. meine Mails nicht beantwortete und ich Excalipur ab Mai 2009 holen wollte.

Jeder kann sich nun selbst ein Bild machen über Frau U.H. und die wahre Geschichte von Excalipur.  Um dieses aber noch etwas zu erleichtern möchte ich folgende Original – Schreiben veröffentlichen.

Anschließend kann man noch ein paar Zeilen vom jetzigen Halter Excalipus lesen und danach ergibt sich in meinen Augen kein weiterer Kommentar zu den Lügen auf der Homepage von Frau U.H., einer Züchterin im DWZRV/VDH/FCI ! Aus meiner privaten Sicht, bekommt der Ausdruck „seriöser Züchter und Aussteller“ im DWZRV/VDH/FCI gleich einen ganz neuen Stellenwert ! 

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KALLE, ca 15 Monate, 81 cm, kastriert, geimpft und gechipt, er kommt aus Serbien (sein Gesundheitscheck war OK)

KALLE ist ein junger, wunderschöner, Greyhound Rüde. Kalle ist ein Riesenbaby mit 81cm Schulterhöhe. Er ist nur lieb, verträglich mit allem, pöbelt auch mit Rüden nicht, ist absolut leinenführig, kinderlieb, sehr verschmust, menschenbezogen, aufmerksam und anhänglich. Er ist nicht ängstlich und auch bei vielen Menschen absolut stoisch – ihn kann nichts aus der Ruhe bringen. Im Haus, typisch Windie, ein Couchpotatoe (er braucht allerdings eine große Couch!), draußen verspielt (er apportiert bereits Bällchen) und gelehrig und sicher ein Freilaufkandidat, nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit. Für Kalle suchen wir ein liebevolles Windhundzuhause, gerne auch mit Zweit- oder Dritthund, die allerdings, aufgrund seiner Größe, standfest sein sollten. Er ist mit kleinen Hunden vorsichtig und niemals böse aber schlappt eben beim Laufen schon mal auf sie drauf. Er fährt gerne Auto, ist kein Zerstörer und kein Kläffer und kann stundenweise alleine (zumindest mit anderen Hunden, anders habe ich es noch nie ausprobieren können) bleiben. Er kann gerne zu älteren Kindern.

KALLE wartet in Oberhausen auf seine Familie.
      

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Hallo Herr Müller,

schön wieder von Ihnen zu hören.

 

Als wir Kali bekommen haben war er abgemagert und sehr unsicher – aber unheimlich lieb. Auf den Bildern vom 01.Mai 2009 hatte er sich schon deutlich erholt.

Nach Rückfrage wurde uns zugesichert, daß Kali weder am Herz erkrankt ist noch Probleme hat mit den Nieren. Unseres Erachtens hat Kali beim Vorbesitzer riesen Streß erleiden müssen. Vermutlich hatte er nie freilaufen dürfen.

Mitlerweile wiegt er rund 40 kg und ist echt eine Bereicherung in jeder Art. Einfach ein Schatz.

Kali ist top Gesund (wurde schon mehrfach untersucht), frißt normal (Riesenportionen J) und trinkt auch normal.

Sein Sozialverhalten ist über alle Maßen korrekt – wie gesagt einfach eine Bereicherung und aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken.

Gerne senden wir Ihnen auch aktuelle Bilder von ihm.

Wie schon erwähnt sind Sie herzlich willkommen uns zu besuchen.

Wenn Sie in Ihrer Sache noch Unterstützung benötigen, dann lassen Sie es uns wissen – wir helfen Ihnen selbstverständlich gerne weiter.

Liebe Grüße

XXXX   XXXXX

Kalle 1 044

(Excalipur kurz nach der Abgabe von Frau U.H. Greyhalter erkennen hier umgehend den nicht gerade guten Zustand)

Abbildung der Homepage von Frau U.H. vom 21.10.2009

Homepage von Frau U.H.

Neuropathie bei Greyhounds

21. August 2009 von vugelbeerbaam

Wie man nun auf den Seiten des Institut für Genetik in Bern lesen kann, hat man eine Gentest zur Identifizierung der vererbten Neuropathie bei Greyhounds gefunden. Kostenpunkt des Gentestes ist laut den Seiten des Institutes 75,- Euro pro Hund.

Jeder Züchter der Rasse Greyhound ist also nun in der Lage, dieses Risikos des qualvollen langsamen Todes in seiner Zucht auszuschließen. Wir können nur hoffen, dass dieser Gentest auch in die Zuchtordnung des DWZRV/VDH/FCI für die Rasse aufgenommen wird. Da jeder Züchter des DWZRV für seine Zucht einen DNA Test benötigt, sollte dieses in Verbindung mit den Gentest realisierbar sein.

Bis zur Einführung des Gentest in die Zuchtordnung, liegt es an jeden Welpenkäufer diesen Gentest über die Elterntiere beim Kauf des Welpen einzusehen. Ein verantwortungsvoller Züchter wird diesen Test natürlich vorweisen können ! Es liegt also nun in den Händen der Welpenkäufer, ob man einen Greyhound aus einer gesunden Zuchtlinie kauft oder von einen nicht gerade verantwortungsvollen Züchter ! Nur die Zucht mit nicht betroffenen Hunden sollte das Ziel sein ! Die Zucht mit Trägerhunden in Verbindung mit FREI dieser Erbkrankheit eingesetzten Greys muß ausgeschlossen und verboten werden ! Nur so kann man die Erbkrankheit wieder unter Kontrolle bringen.

Werte Welpenkäufer

Natürlich wird jede weitere Zucht nun von uns in Verbindung mit diesen Gentest aufgebaut. Da leider dieser Test nun erst möglich ist, wird der F-Wurf vom Vugelbeerbaam erst im Jahre 2010 das Licht der Welt erblicken. Des weiteren werden nur Zuchthunde mit den Testergebnis „Frei“ zur Zucht eingesetzt und dieses bei beiden Zuchttieren ! Ich appelliere an die Vernunft jedes Welpenkäufers der Rasse Greyhound, sich vor dem Kauf eines Welpen die Testergebnisse der Zuchttiere einzusehen. Minimieren Sie so die das Risiko dieser heimtückischen Erbkrankheit.

 

Werte Züchter-„Kollegen“

Als bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht betroffener Züchter, unterlege ich mich trotzdem diesen Gentest um eine gesunde Linie gegenüber der Welpenkäufer zu garantieren. Ich bitte alle Züchter der Rasse Greyhound freiwillig diesen Gentest vor einer neuen Verpaarung durchzuführen. Nur so, sind wir in der Lage die „Schwarzen Schafe“ in der Greyhoundzucht zu minimieren. Diese Bitte ist nicht nur an die Züchter der Showlinien gerichtet, sondern auch an die verantwortungsvollen Züchter der Leistungsseite. Wir haben es in der Hand und ich glaube wir sind auch dazu verpflichtet gegenüber unserer Rasse Greyhound !

 

Anhang vom 22.08.2009

Man kann es sich zwar nicht vorstellen, aber es gibt doch Züchter die nun versuchen Gott zu spielen. Aus diesem Grunde bitte ich die Leser meines Blogs auch einmal diesen „Link“ zu benutzen, um zu lesen die Meinungen zu diesen Thema von mir und die der Züchterin des Kennels von Rumford Greyhounds. Noch unverständlicher wird diese Einstellung mit den Wissen, das genau diese Züchterin die Eigentümerin der Hündin „Gucci“ war. Man kennt also den Leidensweg dieser Krankheit und kennt auch die betroffenen Linien. Da genau diese Linien aber international gesehen an den vordersten Stellen bei Ausstellungen sich befinden, möchte man nicht auf dieses Zuchtmaterial verzichten !

Zitat Rumford Greyhounds: „Es wäre möglich, alle Träger auf einen Schlag aus der Zucht zu eliminieren, das wäre aus populationsgenetischer Sicht aber purer Wahnsinn, weil es zu einer extremen Einengung des Genpools führen würde – dann kann man nur warten, bis in ein paar Generationen der nächste Defekt auftaucht. Daher ist es zum jetzigen Zeitpunkt absolut wichtig, auch mit Trägertieren weiterzuzüchten – mit der Einschränkung, daß sie ausschließlich mit freien Zuchtpartnern Genotyp NN verpaart werden dürfen.“

Diese Meinung kann und werde ich nicht vertreten, auch dann nicht wenn man den allerallerletzten Versuch startet. (siehe Link) Eine Wahrscheinlichkeit der weitern Popularisierung bei der Verpaarung von Trägertieren mit klinisch gesunden Genotypen liegt bei über 50% in nicht nur meinen Augen. Ich würde für solche Verpaarungen auch nie einen Rüden zur Verfügung stellen. Des weiteren kann ich auch mir nicht vorstellen, dass ein verantwortungsvoller Verein solch eine Verpaarung genehmigen würde. Im Gegenteil, ich bin mir schon sicher, das der DWZRV/VDH/FCI nun diesen Gentest in die Zuchtordnung verankert.  

Wir werden nur mit klinisch gesunden Genotypen züchten und sollte dieses nicht mehr möglich sein, dann wird der Kennel vom Vugelbeerbaam zum Wohle der Rasse Greyhound die Zucht einstellen !

Was Bilder uns sagen können ….

1. August 2009 von vugelbeerbaam

Nun ist schon wieder eine Woche vergangen, das ich als Zuschauer die EM besuchte. Trotzdem beschäftigen mich noch immer meine Wahrnehmungen zum ersten Durchlauf. Zeigen doch meine Fotos vom Coursing ein etwas anderes Bild, als es dargestellt wird. Im Grunde könnten mir die Ergebnisse egal sein, denn aktiv war ich wie gesagt nur hinter der Kamera bei dieser Veranstaltung. Mir geht es hier aber um das Prinzip und um die Rasse Greyhound, denn man bestraft die Leistung der Hunde und da hört bei mir der Spaß auf. Das die Ergebnisse nur relativ zu bewerten sind und nicht die tatsächlichen Leistungen wiederspiegeln, möchte ich mit folgenden Beispiel einmal zeigen.

Im ersten Greylauf liefen die Hündinnen Rosalie of Goldenqueen gegen Belinda vom Vugelbeerbaam.

Noch vor der Hälfte der Strecke hat die Hündin Rosalie of Goldenqueen den Hasen verloren. Belinda vom Vugelbeerbaam lief die komplette Strecke mit anschließenden Kill am Hasen. Laut meiner Wahrnehmung, die sich im Fotomaterial wiederspiegelt, lief die Hündin nur ca. 50% der Strecke. Das erste Auftauchen der Hündin auf dem Bildmaterial nach dem Verlust des Hasen war 13 (!!!!) Sekunden nach dem Kill von Belinda vom Vugelbeerbaam. (13 Sekunden sind im Windhundsport schon eine Ewigkeit.) Sie lief da aber nicht zum Hasen, sondern hinter Belinda im direkten Weg zu ihrer Besitzerin.

Mich stört an diesem Beispiel nicht die Tatsache, dass Belinda vom Vugelbeerbaam nur 7 (!!) Punkte mehr als Rosalie of Goldenqueen bekommen hat. Nein, mich stört daran, wie schlecht muß Koronis Wenonah gelaufen sein, denn er hat auf der gleichen Strecke nur 1 in Worten EINEN Punkt mehr bekommen als die Hündin die nur 50% und ohne Kill gelaufen ist.

Natürlich könnte man diese Bewertung nun noch weiter diskutieren und auch weitere Beispiele aufzählen. Belassen wir es aber bei diesen einen Beispiel und fragen uns mit unserer inneren Stimme „Können Wahrnehmung und Bildmaterial wirklich uns etwas vorspielen, oder ist alles nur eine Auslegungssache von menschlichen Beobachtungen in Verbindung mit Sympathie ?“.

FCI COURSING-EUROPAMEISTERSCHAFT

26. Juli 2009 von vugelbeerbaam

Ich wollte mir einmal ein schönes ruhiges Wochenende gönnen und so bin ich nur mit der Kamera nach Marienbad gefahren.

Ein gewisses Grundwissen im Bereich Coursing kann mir bestimmt kein Leser bestreiten, denn bin ich doch nun schon 13 Jahre aktiv in dieser Sportart mit meinen Hunden. Kommen wir nun aber zu meinen Erlebnissen. Leider ist das Gebiet um Marienbad nicht digitalisiert für die genaue Verwendung in Navigationsgeräten und so war dieses auch schon die erste Herausforderung !! Keine Ausschilderung für eine solche Veranstaltung kenne ich nicht und möchte ich so auch nicht mehr kennen lernen ! Hat man das Gebiet dann trotzdem gefunden, dürfte man 5 Euro für ein Parkplatz auf der grünen Wiese bezahlen. Hierbei gab es keinen Unterschied für Teilnehmer und Besuche und war auch in meinen Augen gerechtfertigt für Besucher. Im Gegensatz zu den Zusatzkosten für die Teilnehmer im Bereich der Kataloge, denn diese waren nicht Bestandteil der Meldegebühr !!! Da die CZ in unmittelbarer Nähe von meinen Wohnsitz sich befindet, mußte ich auch Anfangs etwas über die Verpflegungspreise schmunzeln.

Im weiteren Ablauf der Veranstaltung habe ich aber diese Verwunderung besser verstanden. So war in meinen Augen dieses eine reine deutsche Veranstaltung auf CZ Gebiet und so erklären sich auch die Preise. Kennt man den Durchschnittsverdienst eines Bürgers aus dem Gastgeberland, dann bin ich in diesen Augenblick nicht gerade stolz ein Bundesbürger zu sein !! In einen Land, wo ich im Durchschnitt 5,- Euro für ein gehobenes Essen in der Gaststätte bezahle, kann ich keine gehobenen Gastronomie – Preise von Deutschland verlangen, für ein Essen vom Grill. Ob dieses vom Gastgeber so gewollt wurde, möchte ich bezweifeln. Meine persönliche Meinung spielt dabei keine Rolle, war aber an mehreren Stellen zu hören von anderen Teilnehmern des Coursings.

Ablaufmäßig gab es keine nennenswerte Verzögerungen, aus meiner Sicht als Zuschauer. So kommen wir nun zu meinen Beobachtungen vom Coursing.

Vorab meine persönliche Meinung zur Einschätzung eines Greylaufes beim Coursing.

Als Halter dieser Rasse vertrete ich die Meinung, dass nicht jeder Windhundhalter in der Lage ist, die Leistung im vollen Umfang eines Greys zu beurteilen. Ich kann nicht eine Rasse mit der anderen vergleichen und dieses ist nicht nur auf Grund der Geschwindigkeit der Rasse zu begründen. So sieht zwar ein konsequenter Lauf hinter den falschen Hasen um die Rollen aus Sicht mancher gut aus, zeigt aber auch die Leistung eines Hundes welcher in der Natur nicht überleben kann ! Ein guter Coursinghund berechnet im Vorfeld, welche Richtung der Hase als nächstes einschlagen wird. Hierzu aber mehr im weiteren Beitrag. Noch vor dem ersten Start waren mir so einige Problemstellen aufgefallen, welche sich auch später so darstellten und Hunde an dieser Stelle den Hasen verloren haben. Das beste Beispiel hierfür ist, eine Kurve in unmittelbarer Nähe vom hohen Gras (Streckenführung 1. Durchgang Greys). Welcher Hase im Todeskampf würde in dieser Situation nicht die Deckung suchen und lieber auf offene Flächen rennen ? Er muß wirklich geradezu das Verlangen spüren gefressen zu werden. Etwas grenzwertig schätzte ich dieses auf dem Gebiet des ersten Durchgangs für die IW´s ein. Dieses bestätigte sich auch gleich bei dem ersten Lauf, wo die Hunde in eine Art Graben gestürzt sind, welcher aber nicht in der Streckenführung einbezogen war. Grund war der Abstand der gesteckten Rolle an diesen Graben, der auch noch getarnt war mit hohen Gras.

Der 2. Durchgang für die Greys fand dann auf einen weiteren Gebiet statt, welches eine Hanglage darstellte. Bedauerlich beim 2. Durchgang waren die konzentrierten Richterpositionen in der Mitte des Geländes, welche auch von vielen Zuschauern bemängelt wurde. So stellte sich auch die 2. Streckführung zum ausschlaggebenden Punkt für das Abschneiden im Coursing dar. Leider nicht immer Nachvollziehbar in meinen Augen und so wurde die komplette Leistungseinschätzung aus meiner Sicht nicht einmal mit nur einen einzigen Hunde wiedergespiegelt. Ich hatte in dieser Leistungseinschätzung nicht die Hunde aus meiner Zucht im Blickwinkel, warum aber nicht der Rüde des Gastgeberlandes gewonnen hat, ist nicht nachvollziehbar ! Ich bin aber nur Zuschauer und Greyhoundhalter und so kann ich nur objektiv meine Meinung abgeben. Dragon vom Vugelbeerbaam hatte leider wie mehrere Hunde im ersten Durchgang den Hasen verloren und somit auch den Platz den er erreichte nur verdient. Belinda vom Vugelbeerbaam beurteilte ich neutral auf einen Platz im Mittelfeld. Beurteilt man aber die Leistung in Verbindung mit ihren Alter von 8 Jahren, dann ist sie die eindeutige Siegerin! Ich bin aber kein Richter und so kann man meine Einschätzung nur als private Meinung einstufen. Gratuliert habe ich aber trotzdem den Hunden und dessen Haltern, die aus meiner Sicht die besten Leistungen gezeigt haben.

Auf dem folgenden Bildern sieht man: Bild 1 Belinda vom Vugelbeerbaam, Bild 2 so rennt Belinda mit 8 Jahren noch kurz vor dem Ziel und Bild 3 der Sieger aus meiner Sicht.

(weitere Bilder findet man hier)

Land Hundename

1.Lauf

2.Lauf

Punkte Ges.

Platz

Hündin

CH Rosalie of Goldenqueen

246

-

 

 

I Sharkyra della Caveja

263

271

534

1

F VEAH DU DOMAINE DE PHARAMOND

267

266

533

2

RUS ESTET CLASSIC VOYAGE MERRY

262

263

525

3

GER Benhazi´s Divinity of Life

264

259

523

4

CZ Beauty In My Eyes Bohmar

250

264

514

5

GER Belinda vom Vugelbeerbaam

253

256

509

6

   

 

 

 

 

Rüden

CZ Door Funter Fi

-

-

 

 

GER Benhazi´s California Dream Boy

-

-

 

 

EST Airy Elf´s Kenel of the Truth

105

-

 

 

I Sansone della Caveja

263

271

534

1

CH Redwing of Goldenqueen

259

271

530

2

CZ Imosant Imp Riuna

259

253

512

3

RUS Zorro Pokoritel Serdets

259

247

506

4

GER Koronis Wenonah

247

256

503

5

EST Estet Classic Valiant Viking

249

248

497

6

GER Dragon vom Vugelbeerbaam

199

258

457

7

Es ist schon traurig wenn man 2 Tage nach einen Coursing die Punkte für alle Läufe und Rassen bekommt !

Nun stellen sich ganz neue Fragen, wie z.B. „Warum bekommen 2 Hunde die an der selben Stelle den Hasen verlieren und stehenbleiben, dann an fast genau der selben Stelle die Hasenjagd wieder aufnehmen einen Punktunterschied von 47 Punkten !! Warum bekommt eine Hündin die 50% mehr im ersten Lauf den Hasen verfolgte nur 7 Punkte mehr gegenüber einer Hündin die den Hasen verliert ??“

Kurz vor der EM

11. Juli 2009 von vugelbeerbaam

kurz vor der EM besuchten Elton und Emy noch einmal die beiden Teilnehmer Dragon und Belinda

weitere 389 Bilder findet man hier !